Begriffe und Abkürzungen in der Bundeswehr

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Unteroffizier

Unteroffiziere mit Portepee (Uffz m.P.) durchlaufen eine mehrjährige Ausbildung und verfügen gewöhnlich über die Qualifikation als Meister oder Techniker. Sie werden in den unterschiedlichsten Fach- und Führungsverwendungen eingesetzt und bilden die Meisterebene innerhalb der Bundeswehr.

Erster Unteroffizierdienstgrad mit Portepee ist der Feldwebel.

Unteroffiziere ohne Portepee (Uffz o.P.) verfügen über eine mehrwöchige Fachausbildung und sind fast ausschließlich in Fachverwendungen eingesetzt. Sie besitzen eine abgeschlossene Berufsausbildung und stellen somit die Gesellenebene in der Bundeswehr dar.

Erster Unteroffizierdienstgrad ohne Portepee ist der Unteroffizier.

Unteroffiziere, die als Zeitsoldat die Bundeswehr verlassen, sind in der Regel im Dienstgrad Stabsunteroffizier, Oberfeldwebel und Hauptfeldwebel bzw. Obermaat, Oberbootsmann und Hauptbootsmann, wenn es sich um Soldaten der Marine handelt.

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