Begriffe und Abkürzungen in der Bundeswehr

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Übergangsgebührnisse

Zeitsoldaten mit einer Dienstzeit von mindestens vier Jahren erhalten nach ihrer Entlassung aus der Bundeswehr, aufgrund des Ablaufs der Verpflichtungszeit oder einer Dienstunfähigkeit, sogenannte Übergangsgebührnisse.

Die Zahlung der Übergangsgebührnisse beginnt in dem Monat, der dem Dienstzeitende folgt und beträgt je nach aktueller Wiedereingliederungssituation zwischen 75 Prozent und 100 Prozent der letzten Dienstbezüge des Soldaten. Der Bezugszeitraum der Übergangsgebührnisse hängt von der geleisteten Dienstzeit als SaZ ab und beträgt zwischen sieben und 60 Monate nach dem Dienstzeitende.

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