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Dezember 2013: Wirtschaft optimistisch für 2014!

Die Mehrheit der deutschen Wirtschaft blickt mit Zuversicht ins neue Jahr. Dank der robusten Konjunktur erwarten viele Unternehmen für 2014 bessere Geschäfte und höhere Investitionen. Insgesamt 10 Wirtschaftsbranchen wollen deshalb neue Mitarbeiter einstellen - weitere 10 Branchen sehen die Zukunft nicht ganz so rosig und werden wohl Personal entlassen.

In einer vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) durchgeführten Verbandsumfrage rechnen 34 der befragten 48 Wirtschaftsbereiche gegenüber 2013 mit einem Produktionsanstieg bzw. höheren Umsätzen. „Schon lange nicht mehr hat die deutsche Wirtschaft so positiv in die Zukunft geschaut.", so IW-Direktor Prof. Michael Hüther gegenüber der "Die Welt". Nur der Bergbau, die Energiewirtschaft, die Mineralölverarbeitung sowie die Volksbanken gehen in 2014 von schlechteren Geschäften aus.

Besonders der Maschinenbau zeigt sich für das kommende Jahr sehr optimistisch. Hier könnte die Zahl von 1.000.000 Beschäftigten übersprungen werden. Aber auch die Unternehmen aus den Branchen Luft- und Raumfahrzeugbau, Feinmechanik und Optik, Ernährungsindustrie, Messewirtschaft, Informationswirtschaft, Immobilienwirtschaft, Gastgewerbe und Tourismus planen zahlreiche Neueinstellungen. Trotz Fachkräftemangel will das Handwerk sogar rund 25.000 neue Arbeitsplätze schaffen.

Dagegen sollen 2014 im Bergbau, der Energiewirtschaft, der Eisen- und Stahlindustrie, dem Schiffbau, der Druckindustrie, der Textilindustrie, der keramischen Industrie sowie den Banken, Sparkassen und Versicherungen Stellen abgebaut werden. Speziell der Banken- und Finanzsektor hat mit niedrigen Gewinnmargen und einem stark gestiegenen Kostendruck zu kämpfen, der sich negativ auf die Beschäftigtenzahlen auswirken wird.

Quelle: www.welt.de vom 26.12.2013

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Geschrieben am von Stefan Geßner in der Kategorie: Arbeitsmarkt.
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